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Zierpflanzen

Die besten Tulpensorten im Überblick

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Die besten Tulpensorten im Überblick

Tulpen erfreuen sich seit Anbeginn der Gärtnerei einer großen Beliebtheit. Das ist auch kein Wunder, da die winterharten Pflanzen ein Hingucker in jedem Blumenbeet sind. Als Frühblüher bereichern die schönen Kelche bereits weit vor den Sommermonaten jeden Garten in den verschiedensten Farben. Ob rot, weiß, gelb oder sogar mehrfarbig – bei dieser Pflanze findet jeder eine Sorte, die dem eigenen Geschmack entspricht. Heutzutage gibt es die unterschiedlichsten Gattungen mit diversen Merkmalen. In diesem Beitrag haben wir eine Auswahl der besten Sorten für Sie zusammengestellt.

Pink Impression

Pink Impression


Diese besonders robuste Vertreterin gehört zur Familie der Darwin-Tulpen. Auch wenn das Wetter etwas kühler bleibt oder es mehr regnet als gedacht, knickt Pink Impression nicht ein, da sie eine genügsame und robuste Pflanze ist. Ihre rosafarbenen Blüten lassen sich bereits ab April bestaunen.

White Triumphator

White Triumphator
Ein Klassiker unter den lilienförmigen Tulpen ist die Sorte White Triumphator. Trotz ihres filigranen Aussehens gehört diese Sorte zu einer der langlebigsten ihrer Familie. Die weiße Blüte sieht nicht nur allein gut aus, sondern bietet auch einen Kontrast in Beeten mit mehrfarbigen Pflanzen. Neben ihrem großen Kelch überzeugt diese Sorte außerdem mit ihrer langen Blütezeit.

Canasta

Canasta
Seit einigen Jahren sind Tulpen mit gefransten Blüten auf dem Vormarsch. Als besondere Vertreterin dieser Gattung möchten wir Ihnen die Sorte Canasta ans Herz legen. Der rote Kelch mit den weißen Fransen ist ein echter Hingucker in jedem Beet. Auch als Schnittblume ist diese Tulpe bestens geeignet. Ihre Blüten duften wunderbar und stellen eine Bereicherung für jeden Raum dar. Außerdem zählt sie zu den besonders haltbaren Schnittblumen.

Queen of Night

Queen of Night
Tulpen müssen nicht immer bunt sein! Die Sorte Queen of Night ist eine extravagante Vertreterin mit einem fast schwarzen Kelch als Besonderheit. So lässt sie sich perfekt mit hellen Varianten, wie der White Triumphator, kombinieren. Die Blütezeit der Queen of Night beginnt recht spät. Dafür hält sie sich um so länger. Außerdem ist sie sehr robust und natürlich winterhart. So haben Sie mehrere Jahre etwas von dieser außergewöhnlichen Gattung.

Expertentipp

Um mehrere Jahre Freude an Ihren Tulpen zu haben, gibt es einen Trick, den Sie bereits beim Einpflanzen beachten sollten. Sobald Sie das Loch für die Zwiebel ausgehoben haben, bringen Sie etwas Sand oder Kies unter der Knolle ein. Dadurch vermeiden Sie Staunässe und verhelfen der Pflanze zu einem gesunden Wachstum. Außerdem sollten Tulpenzwiebeln erst eingepflanzt werden, wenn die Bodentemperaturen 10 Grad Celsius nicht mehr übersteigen. Am besten geeignet ist daher der Zeitraum von Oktober bis November.

Häufig gestellte Fragen

Sollten Tulpen nach der Blüte abgeschnitten werden?

Nicht sofort. Es ist ratsam die Tulpen, auch wenn sie bereits verblüht sind, noch einige Zeit zu pflegen. Sie sollten die Pflanze weiterhin düngen und bei längeren Trockenphasen gießen. So ist es der Zwiebel möglich Nährstoffe aufnehmen, um den Winter gut zu überstehen.

Was macht man mit den Zwiebeln, wenn die Tulpe verblüht ist?

Sobald die Tulpe vollständig verblüht und vertrocknet ist, können Sie die Zwiebel aus der Erde nehmen. Entfernen Sie alle trockenen Pflanzenteile von der Knolle. Anschließend bewahren Sie die Zwiebeln in einem Netz in der Garage oder der Wohnung auf. Durch das Ausgraben der Zwiebeln können Sie neu entstandene Knollen separieren und haben weitere Pflanzen für das kommende Jahr.

Wie viele Tulpen kann man zusammen anpflanzen?

Tulpen sind sehr gesellige Pflanzen. Um jedem Exemplar genügend Nährstoffe und Licht zugänglich zu machen, sollten Sie nicht mehr als 12 bis 15 Pflanzen pro Quadratmeter einsetzen.

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Lisa ist begeisterte Hobby-Gärtnerin. Sie hat nicht nur einen bunten Garten mit Teich direkt vor ihrem Haus, sondern auch noch einen Schrebergarten, auf dem sie viel Gemüse anbaut. Als Garten-Redakteurin konnte sie ihr Hobby zum Beruf machen.

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