Eine immer beliebter werdende Nascherei sind die kleinen, dunkelroten Cranberries. In getrockneter Form ersetzen Sie in vielen Wohnzimmern beim Fernsehabend Chips und Schokolade als gesunde Alternative. Ob Ihr Hund mitnaschen darf, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Positive Auswirkungen von Cranberries
Durch den Verzehr von Cranberries werden die Blasenfunktion und die Harnwege gestärkt. Es wird zudem von einer krebshemmenden Wirkung ausgegangen. Die reichlich enthaltenen B-Vitamine unterstützen sowohl das Nerven- als auch das Immunsystem.
Insgesamt machen die hohen Anteile an Antioxidantien, Vitamin C und Bioflavonoiden Cranberries zu einem gesunden und schmackhaften Snack für Ihren Hund.
Fütterungsempfehlung

Cranberries können prinzipiell roh verfüttert werden, da sie in diesem Zustand jedoch sehr sauer sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Hund sie frisst, eher gering. Erst getrocknet entfalten sie ihren herben, leicht süßlichen Geschmack, den Ihr Hund bevorzugen wird.
Bitte achten Sie unbedingt darauf, dass kein künstlicher Zuckerzusatz enthalten ist. Sie können Cranberries beliebig entweder gelegentlich unter das herkömmliche Futter mischen oder aber in purer Form als leckeren Snack oder als gesunde Belohnung zwischendurch reichen.
Expertentipp
Um Ihrem Vierbeiner Probleme mit der Verdauung zu ersparen, sollten Cranberries vor dem Füttern in etwas Wasser eingeweicht werden. Das macht sie bekömmlicher und Ihr Hund kann den leckeren Snack unbeschwert genießen.
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