Blaubeeren (lat. Vaccinium myrtillus) gehören zur Familie der Heidekrautgewächse. Ihren Namen verdanken die kleinen Beeren ihrer Farbe, mit der sich sogar Kleidung und Ostereier färben lassen.
Sind Blaubeeren giftig?
Die leckeren Beeren, deren Geschmack von süß bis säuerlich reichen kann, sind zum Glück nicht giftig! Dennoch sollte man beim Verzehr nicht übertreiben, denn in größeren Mengen können Blaubeeren abführend wirken. Zudem enthalten sie Salicylsäure, die blutverdünnend wirkt. Diese Tatsache sollten Menschen berücksichtigen, die bereits Medikamente zur Blutverdünnung einnehmen.
Verwendung in der Küche

Blaubeeren können natürlich roh genascht werden, doch auch ihre Verwendung in diversen Gerichten und Rezepten überzeugt. Sowohl Blaubeer-Muffins als auch Blaubeer-Brot sind beliebt, ebenso wie Blaubeer-Marmelade. Auch Sirup lässt sich aus Blaubeeren herstellen und besonders lecker ist der Blaubeer-Mojito im Sommer.
Die Blaubeere – ein Superfood
Schon seit einigen Jahren wird die Blaubeere als Superfood bezeichnet. In ihnen stecken zum Beispiel eine Menge Vitamin C und E sowie Ballaststoffe, die die Verdauung fördern. Zudem wird ihnen unter anderem eine entzündungshemmende und kreislaufstärkende Wirkung zugeschrieben.
Expertentipp
Um die Haltbarkeit von Blaubeeren im Kühlschrank zu verlängern, kann es hilfreich sein diese in ein Papiertuch einzuwickeln und dafür zu sorgen, dass der Behälter durch Löcher gut belüftet ist. Auf diese Weise kann einer Ansammlung von Feuchtigkeit und der Bildung von Schimmel vorgebeugt werden.
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