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Bodendecker

Welche Standorte bevorzugt das Immergrün?

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Welche Standorte bevorzugt das Immergrün

Das Immergrün erfreut sich großer Beliebtheit aufgrund der leuchtend farbigen Blüten, die im Kontrast zu den immergrünen und oval geformten Blättern stehen. Aufgrund der niedrigen und teppichartigen Wuchsform wird es oft als Begrünung von Steinmauern oder Beeträndern eingesetzt. Die Pflanze zählt zu den Halbsträuchern und ist trotz ihrer Giftigkeit in vielen Gärten zu finden. Vor allem als Bodendecker wird es gern genutzt. Welche Standorte das Immergrün bevorzugt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Die richtige Pflege des Immergrüns

Die richtige Pflege des Immergrüns


Das Immergrün zählt zu den pflegeleichten Pflanzenarten und ist eher anspruchslos. Wichtig ist es, regelmäßig Unkraut zu jäten. Sonst müssen keine speziellen Punkte beachtet werden.

Sogar die Bewässerung der Pflanze ist nur selten vonnöten. Während der Trockenphase sollte nur darauf geachtet werden, dass das Substrat nicht vollständig austrocknet. Eine durchgehend leichte Feuchte ist vorteilhaft, Staunässe sollte hingegen vermieden werden.

Das Wachstum des Immergrüns können Sie mit Düngergaben unterstützen. Rückschnitte der Pflanze sind nicht nötig, können jedoch falls erforderlich im Herbst nach der Blütezeit durchgeführt werden.

Bevorzugte Standorte des Immergrüns

Bevorzugte Standorte des Immergrüns
Da es sich bei Immergrün um eine sehr robuste Pflanze handelt, hat es keine hohen Ansprüche an den Standort. Es gedeiht fast überall, bevorzugt aber nährstoffreichen, leicht sandigen oder lehmartigen Boden. Die Pflanze verträgt sowohl Sonne als auch Schatten und fühlt sich an einem halbschattigen Standort am wohlsten. Dort kann sie sich als Bodendecker gut entfalten und bei leicht feuchter Erde ihre Schönheit hervorbringen.

Es muss strengstens darauf geachtet werden, dass das Immergrün giftig ist und somit vor allem von Kindern und Haustieren ferngehalten werden muss.

Die Jungpflanzen können im Frühjahr oder im Herbst mit einem ungefähren Abstand von dreißig Zentimetern zueinander gepflanzt werden. Die Blütezeit beginnt im April und endet im Mai, die Nachblüte zieht sich bis in den Spätsommer und erfreut somit die Hobbygärtner eine noch lange Zeit.

Expertentipp

Für das Immergrün empfiehlt es sich hin und wieder frischen Rindenmulch auf den Boden aufzutragen oder den Boden mit Herbstlaub und abgelagertem Kompost zu bedecken. Diese Maßnahme wirkt wie ein natürlicher Dünger und unterstützt das Wachstum des Immergrüns.

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Lisa ist begeisterte Hobby-Gärtnerin. Sie hat nicht nur einen bunten Garten mit Teich direkt vor ihrem Haus, sondern auch noch einen Schrebergarten, auf dem sie viel Gemüse anbaut. Als Garten-Redakteurin konnte sie ihr Hobby zum Beruf machen.

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