Der Bogenhanf ist eine beliebte Pflanze für Anfänger, denn er sieht mit seinen langen, bunten Blättern nicht nur schön aus, sondern ist auch besonders pflegeleicht und er verzeiht kleine Pflegefehler, ohne sich zu beklagen. Doch auch bei Bogenhanf gibt es einige wichtige Dinge zu beachten, wenn Sie sich ein starkes und gesundes Wachstum der Pflanze wünschen.
Der optimale Standort
Auch wenn Bogenhanf keine hohen Ansprüche stellt, gibt es einen wichtigen Punkt, an dem keine Abstriche gemacht werden dürfen und das ist ein sonniger, warmer Standort. Das Gewächs muss nicht den ganzen Tag in der prallen Sonne, darf aber auch nicht vorwiegend im Schatten stehen. Ein Bogenhanf, der zu lange im Dunkeln steht, verliert seine gelben Markierungen auf den Blättern und wird komplett grün. Des Weiteren sollte die Temperatur nicht unter 15 Grad Celsius fallen, da es für die Wüstenpflanze sonst zu kalt wird.
Die richtige Pflege

Bogenhanf muss nicht oft gegossen werden, denn die Blätter der Sukkulente speichern das Wasser und die Pflanze übersteht so kurze Trockenperioden. Zu Staunässe darf es dagegen nicht kommen, denn damit kommt Bogenhanf nicht zurecht. Überschüssiges Gießwasser sollte nach 15 Minuten abgegossen werden. Lassen Sie die oberste Schicht der Erde antrocknen, bevor Sie die Pflanze erneut gießen.
Expertentipp
Wenn Sie Ihrem Bogenhanf etwas Gutes tun möchten, sollten Sie die langen Blätter ab und zu mit Wasser befeuchten. Hierfür eignet sich eine Sprühflasche am besten. Vorher sollten Sie Staub mit einem feuchten Tuch von den Blättern entfernen.
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