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Dornen – so entfernen Sie sie aus der Haut!

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Dornen - so entfernen Sie sie aus der Haut!

Hobbygärtner genießen es, ihre Pflanzen aufzuziehen und zu pflegen. Doch auch in heimischen Gärten lauert die ein oder andere Gefahr. Ein gängiges Beispiel dafür sind Verletzungen der Haut durch einen eingedrungenen Dorn. Es kann passieren, dass Sie sich beim Arbeiten ohne Handschuhe etwa Ihren an Rosenstöcken verletzen. Wie man in einer solchen Situation handeln sollte, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Gefahren durch Dornen

Gefahren durch Dornen


Auch bei kleinen Verletzungen der Haut sollte man vorsichtig sein. Ein Dorn im Finger wirkt im Vergleich zu anderen Verletzungen nicht gefährlich, dennoch ist es besser, dieses Missgeschick nicht zu unterschätzen. Gartenerde ist fruchtbar und wichtig für das Wachstum Ihrer Pflanzen, sie stellt allerdings gleichzeitig ein Paradies für Keime dar. Zudem können auf dem Pflanzendorn selbst diverse Bakterienarten lauern.

Entfernung von Dornen aus der Haut

Entfernung von Dornen aus der Haut
Sind Sie sicher, dass ein Dorn in Ihre Haut eingedrungen ist, können diesen jedoch nicht sehen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Tritt der Dorn deutlich aus der Haut hervor, besteht die Möglichkeit, ihn mit einer Pinzette zu greifen und den Fremdkörper langsam herauszuziehen. Gehen Sie dabei besonders vorsichtig vor, um den Dorn nicht zu beschädigen.

Alternativ können Sie versuchen den Dorn mit einem Stück Klebeband zu erfassen. Bewegt sich der Fremdkörper nicht, sollten Sie das betroffene Körperteil für etwa zwanzig Minuten in einer mit lauwarmem Wasser gefüllten Schüssel einweichen. In das Wasser geben Sie zusätzlich einen Spritzer weißen Essig. Versuchen Sie im Anschluss erneut, den Dorn vorsichtig zu entfernen.

Entfernung von Dornen durch medizinisches Fachpersonal

Es gibt Fälle von Verletzungen durch Dornen, bei denen es sich nicht empfiehlt, selbst tätig zu werden. Hier ist es besser, einen Arzt bzw. medizinisches Fachpersonal aufzusuchen. Ihr Hausarzt ist zum Beispiel der richtige Ansprechpartner. Ein Allgemeinmediziner kann einen Dorn, der sich eventuell bereits einige Tage unbemerkt in Ihrer Haut befindet, fachmännisch entfernen. Dabei kommen in der Regel eine lokale Betäubung und professionelles, medizinisches Besteck zum Einsatz.

Expertentipp

Als Alternative zu obigen Methoden, die auf der Anwendung eines Hausmittels basiert, empfiehlt es sich für Hobbygärtner eine Tube Zugsalbe in der Hausapotheke vorrätig zu halten. Diese Salbe bewirkt aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung die Aufweichung der Einstichstelle und besitzt zudem eine natürliche Zugwirkung. Sie befördert den in die Haut eingedrungenen Fremdkörper an die Oberfläche. Zusätzlich wirken viele Zugsalben durch natürliche Wirkstoffe gegen die heutzutage weit verbreitete Antibiotikaresistenz von Bakterien.

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