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Exotische Pflanzen

Kakifrüchte ernten

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Kakifrüchte ernten

Die Ernte der Kakifrüchte erfolgt normalerweise in ein bis drei Durchgängen in einem Intervall von 11 bis 14 Tagen, während die Früchte sorgfältig von Hand gepflückt werden. Erntehelfer achten darauf, die Kelchblätter nicht zu beschädigen. Die Haltbarkeit von Kakis hängt stark von der Sorte ab. Sie werden normalerweise bei 0 bis 2 °C und 89 bis 98 % relativer Luftfeuchtigkeit gelagert. Wenn sie essfertig sind, müssen sie schnell verzerrt werden, da die Früchte in diesem Zustand nicht lange deponiert werden können. Im Vergleich zu anderen Früchten können Kakis jedoch überreif verzehrt werden.

Kakifrüchte sind sehr an das Klima angepasst. Im Winter kann der Baum Temperaturen bis zu -15 °C standhalten. Verschiedene Faktoren wie die Basis, das Alter des Baumes oder der Ernährungszustand beeinflussen die Winterhärte. Aufgrund der späten Blüte von Kakis bedrohen späte Fröste die Blüten kaum. Im Gegensatz dazu reagieren Blätter und Knospen nach dem Ende der Winterruhe empfindlich auf Temperaturen unter -3° C. Kälteschäden an Knospen können durch verzögerte oder fehlende Knospen verursacht werden.

Kaki-Bäume sind pflegeleicht

Jetzt findet man in den Gärten immer häufiger Pfirsich- und Aprikosenbäume. Diese Sorten fordern aber nicht nur den richtigen Boden, sondern auch die passende Temperatur und Pflege. Wenn Sie sich gut um solche Bäume kümmern, können Sie mit einem Kaki-Baum nichts falsch machen.

Kaki-Früchte stammen aus Ostasien und finden langsam, aber sicher ihren Weg in unsere Gärten. Diese Frucht hat viele Vorteile: Sie ist widerstandsfähig, wächst in fast jedem Boden und erfordert nicht viel Pflege. Selbst das Zuschneiden ist nicht schwer. Die geschnittenen Zweige vom Spätherbst bis zum Winter werden um ca. 55 cm beschnitten.

Lassen Sie die Persimone reifen – Kakis sind wie Tomaten

Lassen Sie die Persimone reifen - Kakis sind wie Tomaten


Die Struktur einer Persimone kann mit der Anatomie eines Apfelbaums verglichen werden. Kaki-Bäume blühen vom späten Frühling bis zum Frühsommer. Die Persimonenfrucht ist wie eine Kreuzung aus Tomaten und Orangen. Beim Geschmack kommen sie Birnen, Pfirsichen und Aprikose nahe. Kakis werden frühestens Mitte Oktober geerntet.

Damit die Früchte wirklich essbar und lecker sind, müssen Sie die Persimone reifen lassen. Ein leicht feuchter und kühler Ort ist dafür gut geeignet. Wenn Sie möchten, dass es schnell geht, fügen Sie einfach ein oder zwei reife Äpfel zur Persimone hinzu. Äpfel geben Ethylengas ab, wodurch Kakis schneller reifen. Wenn das Fruchtfleisch weich wird, verschwinden die Tannine und Bitterstoffe. Das Becken wird fleckig und sieht nicht mehr besonders attraktiv aus – das Fruchtfleisch ist dagegen sehr saftig und süß.

Die Schale kann übrigens ebenso gegessen werden, da sie die meisten Nährstoffe enthält. Sie können das Fruchtfleisch auch auslöffeln. Die Konsistenz von Kakis ist für Anfänger oft ungewöhnlich, da sie fast mit Gelee verglichen werden kann. Der Geschmack von reifer Persimone überzeugt nahezu jeden. Lagern Sie Kakis immer an einem sehr kühlen Ort. Legen Sie dazu die Früchte jeweils eine nach der anderen sauber auf. Gleichzeitig ist es wichtig, von Zeit zu Zeit den Zustand der Früchte zu überprüfen, da Kakis beim Reifen sehr schnell verderben.

Kakis können übrigens auch gut getrocknet werden. Legen Sie dazu die Früchte einfach an einen warmen Ort. Dann schrumpfen sie und werden dunkler. Das Fruchtfleisch bleibt saftig.

Wann werden Kakis geerntet?

Wann werden Kakis geerntet
Kakis werden von September bis November geerntet. Das hängt von der Sorte und Region ab. Für den besten Geschmack bleibt die Frucht so lange wie möglich am Baum hängen, auch wenn der Baum vor langer Zeit die Blätter verloren hat.

Das Ernten von vollreifem Kakis in Ihrem eigenen Garten bleibt in diesem Land eine Ausnahme. Kakifrüchte sollten lange an dem Baum bleiben. Wenn die Persimonenfrucht leichtem Druck erliegt und ihre Schale hellorange leuchtet, kann sie geerntet werden.

Geerntete unreife Früchte können im Haus gereift werden. Bei Lagerung neben Äpfeln, die viel Ethylen abgeben, erweichen die Kakis schnell und entwickeln einen vollen Geschmack. Unreife Früchte enthalten Tannine und verursachen ein flauschiges Mundgefühl.

Wie viele exotische Pflanzen ist diese Art nicht an unser Klima gewöhnt, daher müssen sie zuerst in Töpfe gepflanzt werden, insbesondere bei jungen Pflanzen. Dies gilt insbesondere für kältere Regionen. Einer der Gründe dafür: Kakis sind nur teilweise winterhart. In einen Eimer gepflanzt, überwintern Kakis leicht. Hierfür eignen sich nicht gefrierende, aber kühle und leichte Überwinterungsgebiete. Sobald die Persimone ihre Blätter verloren hat, überwintert sie leicht. Im Sortiment von spezialisierten Händlern finden Sie auch eine besonders robuste und frostbeständige Sorte für kältere Regionen – Early Fuyu Persimmon. Sie hält sogar Temperaturen bis -17 ° C stand und eignet sich daher nach einigen Jahren für die Gartenarbeit in kälteren Regionen.

Wie bei allen anderen Pflanzen sollte auch bei Kakis eine Überfeuchtung vermieden werden. Exotische Früchte mögen es jedoch, wenn der Boden feucht bleibt. Als Kübelpflanze braucht sie vor allem an heißen Sommertagen genügend Wasser.

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Lisa ist begeisterte Hobby-Gärtnerin. Sie hat nicht nur einen bunten Garten mit Teich direkt vor ihrem Haus, sondern auch noch einen Schrebergarten, auf dem sie viel Gemüse anbaut. Als Garten-Redakteurin konnte sie ihr Hobby zum Beruf machen.

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