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Zierpflanzen

Zwergpfeffer ist nicht giftig!

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Zwergpfeffer ist nicht giftig!

Zwergpfeffer, auch als Peperomie bekannt, weist grüne oder gemusterte Blätter auf, ist pflegeleicht und deshalb eine beliebte Zimmerpflanze. Ob das Gewächs giftig oder unbedenklich ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Zwergpfeffer enthält keine Giftstoffe

Zwergpfeffer enthält keine Giftstoffe


Die kleinen und dicht beieinander stehenden Blätter, das satte Grün und die verschieden gemusterten Varianten machen den Zwergpfeffer zu einer interessanten Dekoration. Durch die geringen Ansprüche an den Standort und die Kultur ist das Gewächs zudem ideal für Anfänger und alle, die keinen grünen Daumen besitzen oder nur wenig Zeit für das Gießen und Düngen ihrer Pflanzen aufbringen können.

Ein weiterer Vorzug des Zwergpfeffers ist, dass er keinerlei Giftstoffe enthält. Aus diesem Grund eignet er sich wunderbar für Haushalte mit Kindern und Haustieren, die aus Neugier, versehentlich oder beim Spielen Blätter abreißen, abbeißen und in den Mund stecken. Vergiftungen, Reizungen oder andere Beschwerden sind dadurch nicht zu erwarten. Auch direkter Hautkontakt beim Abschneiden beschädigter oder verwelkter Triebe ist unbedenklich und erfordert keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen.

Zwergpfeffer als Terrarienpflanze und Futter

Zwergpfeffer als Terrarienpflanze und Futter
Reptilien vertragen die Blätter des Zwergpfeffers sehr gut. Dadurch eignet er sich nicht nur als dekorative Bepflanzung für Terrarien, sondern stellt für die Tiere ebenso ein gesundes Futtermittel und eine Bereicherung des Speiseplans dar. Sogenannte herbivore Reptilien, wie Landschildkröten, einige Agame und Leguane, profitieren gleich in mehrfacher Hinsicht von diesem Gewächs.

Wird Zwergpfeffer als essbare Pflanze in Terrarien eingesetzt, sollten mehrere Exemplare als Ersatz bereitgehalten werden. So können Sie die Gewächse bei Bedarf austauschen, wodurch sie sich immer wieder erholen und nachwachsen können.

Expertentipp

Obwohl Zwergpfeffer als nicht giftig für Menschen und Tiere gilt, ist er für Tiere abgesehen von Reptilien und für Menschen nicht genießbar. Bereits der Geschmack warnt vor dem Verzehr. Sollten Haustiere oder Kleinkinder Pflanzenteile verzehren, kann leichter Durchfall oder Erbrechen auftreten.

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