Die Strauchveronika ist ein immergrüner Kleinstrauch, der ursprünglich aus Neuseeland stammt. Sie hat länglich-ovale Blätter und je nach Sorte rote bis violette Blüten, die von Juli bis Oktober erscheinen. Die Pflanze wird bis zu 180 Zentimeter hoch und ungefähr 60 Zentimeter breit.
Die Giftigkeit der Strauchveronika
Die Strauchveronika ist nicht giftig. Alle Teile der Pflanze sind für Menschen und Haustiere vollkommen ungefährlich. Der Strauch kann deshalb ohne Bedenken in Gärten oder auf Balkonen kultiviert werden. Da das Gewächs ungiftig ist, steht einer Überwinterung im Haus nichts im Wege. Auch um Kinder und Haustiere muss man sich bei diesem Strauch keine Sorgen machen. Da kann sogar die Hauskatze ab und zu ein Blättchen naschen.
Der ideale Standort für die Strauchveronika

Strauchveronika sind kalkempfindlich, nur bedingt winterhart und fühlen sich an hellen Plätzen am wohlsten. Als Substrat empfiehlt sich ein sandiger bis lehmiger Boden. Der pH-Wert sollte zwischen 5,8 und 6,5 liegen, der Boden immer locker und krümelig sein und wenig Kalk enthalten. Zudem muss Gieß- und auch Regenwasser gut ablaufen können.
Eine Strauchveronika benötigt viel Licht, vollsonnige Standorte sollten jedoch vermieden werden. Stattdessen wird empfohlen den Strauch im Halbschatten zu kultivieren.
Expertentipp
Den Boden sollte man niemals vollständig austrocknen lassen. Es ist unproblematisch, wenn die obere Bodenschicht zwischen den Wassergaben leicht antrocknet. Dennoch sollte stets reichlich gegossen werden. Bekommen die Blätter braune Spitzen, deutet das auf eine zu geringe Luftfeuchtigkeit hin. In diesem Fall sollte ein neuer Standort ausgewählt und die Blätter zusätzlich regelmäßig mit Wasser besprüht werden.
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