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Wie kann man die Regentonne verkleiden?

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Wie kann man die Regentonne verkleiden

Ein Garten soll immer auch eine Oase sein, in der man sich wohlfühlt. Im Idealfall sind alle Bestandteile auf dieses Ziel abgestimmt. Regentonnen fallen da oft aus dem Rahmen. Die meist grünen oder schwarzen Plastiktonnen wollen sich einfach nicht ist das Gesamtbild integrieren lassen. Aber wie lässt sich eine Regentonne verstecken? Und zwar so, dass sie sich in die Umgebung einfügt?

Einfache Lösung um die Regentonne zu verstecken

Einfache Lösung um die Regentonne zu verstecken


Die einfachste Lösung, um eine Regentonne zu verstecken wäre, diese mit Holz zu umkleiden. So kann man die Tonne direkt verkleiden, wenn man Holzbretter darauf leimt. Allerdings wird man so nur von Weitem den Eindruck von Holzfässern erreichen. In den allermeisten Fällen reicht dieser Eindruck jedoch vollkommen aus. Eine andere Möglichkeit wäre einen Verschlag ebenfalls aus Holz. Dieser könnte sich aber vielleicht nicht auf eine natürliche Weise in die Gartenlandschaft einfügen. Weitaus natürlicher lässt sich eine Ummauerung aus Naturstein in die Umgebung einbinden. Hier muss man sich aber sicher sein, dass die Regentonne immer am gleichen Standort bleibt.

Natürliche Lösung um die Regentonne zu verstecken

Natürliche Lösung um die Regentonne zu verstecken
Im vorherigen Abschnitt ging es um mehr oder weniger künstliche Lösungen, die sich mehr oder weniger natürlich in den Garten einbinden lassen. Man kann die Regentonne aber auch hinter einer natürlichen Lösung verstecken. Dafür reicht schon ein einfaches Spalier aus Pfosten und Draht. An diesen können schnell wachsende Pflanzen wie zum Beispiel Efeu oder Wicke hochranken. Man sollte die Pflanzen möglichst immer im Zaum zu halten und nicht wild wachsen lassen. Ebenfalls sollte man möglichst keine fruchttragenden Gewächse verwenden. Bei Wein oder Beeren könnte es sonst sein, dass die Kleidung beim Wasserholen schnell Flecken bekommt. Auch sollte man darauf achten, dass die Regentonne immer abgedeckt ist, wenn man nicht ständig Blätter raus fischen will.

Expertentipp: Eingraben ist problematisch

In manchen Gärten sieht man, dass die Regentonne teilweise oder sogar ganz im Erdboden eingegraben ist. Was auf den ersten Blick eine gute Idee zu sein scheint, ist tatsächlich nicht unbedingt ideal. Bereits bei teilweise eingegrabenen Tonnen ist es unbequem, Wasser zu schöpfen. Bei ganz eingegrabenen Tonnen ist es sogar noch unbequemer. Ein anderer Nachteil ist gerade bei komplett in den Boden eingegrabenen Regentonnen, das ständig Erde und Laub in das Wasser rieselt. Das verdreckt nicht nur das Wasser, sondern macht auch eine häufigere Reinigung notwendig. Dass die Tonne eingegraben ist, macht diese nicht unbedingt einfacher. Nicht zu unterschätzen ist auch das Gefahrenpotenzial, welches von einer eingegrabenen Tonne ausgeht. Diese Tonnen sind eine tödliche Falle für Tiere und bei entsprechender Größe auch für Kinder. Man sollte also auf eingegrabene Tonnen im Garten möglichst verzichten.

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Lisa ist begeisterte Hobby-Gärtnerin. Sie hat nicht nur einen bunten Garten mit Teich direkt vor ihrem Haus, sondern auch noch einen Schrebergarten, auf dem sie viel Gemüse anbaut. Als Garten-Redakteurin konnte sie ihr Hobby zum Beruf machen.

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