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Kräuterpflanzen

Diesen Standort bevorzugt die Ringelblume

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Diesen Standort bevorzugt die Ringelblume

Die Ringelblume eignet sich mit ihrem sommerlichen Äußeren nicht nur als Blickfang für den Garten. Sie eignet sich mit ihren leicht salzig-bitteren Blütenblättern auch ausgezeichnet zum Verzehr. Des Weiteren kann man die Ringelblume mit ihren heilenden Kräften auch für die private Hausapotheke nutzen. Welchen Standort dieses Multitalent unter den Pflanzen bevorzugt und wie Sie Ringelblumen richtig pflegen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Der richtige Standort

Der richtige Standort


Ringelblumen bevorzugen einen Standort inmitten der Sonne. Damit ihre Wurzeln tief genug wachsen können, sollte der Boden feucht und locker sein. Zudem zieht die Pflanze einen nährstoffreichen, lehmigen Boden vor. In der Regel ist sie jedoch sehr tolerant und kommt mit den unterschiedlichsten Bodenverhältnissen gut zurecht.

Als Pflanzpartner für die Ringelblume eignen sich Rucola, Koriander, Kartoffeln, Bohnenkraut, Tomaten, Borretsch und Erbsen am besten.

Pflege

Pflege
Pflegetechnisch benötigen Ringelblumen keinen größeren Aufwand. Ihnen reicht es vollkommen aus, wenn die verblühten Blüten regelmäßig abgezupft werden. Außerdem sollten Sie die Pflanze regelmäßig von Unkraut befreien.

Verwendung

Verwendung
Die heilende Wirkung der Ringelblume ist schon seit dem 12. Jahrhundert bekannt. Sie wird häufig gegen Beschwerden in Form von Frauenleiden, Hautbeschwerden und als Krampflöser eingesetzt. Die enthaltenen Stoffe der Pflanze wirken schmerzstillend, entzündungshemmend, desinfizierend und krampflösend.

Verzehrmöglichkeiten

Die Blüten können als Tee aufgekocht oder zum Verzieren von Salaten verwendet werden. Des Weiteren kann man die Pflanze auch als Safranersatz nutzen. Unter anderem können die Knospen in Öl eingelegt und im Anschluss ähnlich wie Kapern verzehrt werden.

Expertentipp

Die Ringelblume eignet sich auch hervorragend gegen Schädlinge wie Blattläuse, Schnecken, Drahtwürmer und Nematoden. Pflanzen Sie die Blumen einfach in der Nähe des Gemüsebeetes an, das die Schädlinge besonders gern befallen. Durch die Gesellschaft von Ringelblumen werden die Schädlinge Ihr Gemüsebeet in Zukunft meiden.

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Lisa ist begeisterte Hobby-Gärtnerin. Sie hat nicht nur einen bunten Garten mit Teich direkt vor ihrem Haus, sondern auch noch einen Schrebergarten, auf dem sie viel Gemüse anbaut. Als Garten-Redakteurin konnte sie ihr Hobby zum Beruf machen.

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