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Zimmerpflanzen

Yucca Palme – Erde oder Seramis?

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Yucca Palme - Erde oder Seramis

Die Yucca Palme wird als anspruchslose und gleichsam dekorative Zimmerpflanze von vielen Hobbygärtnern geschätzt. Ihre zum Teil beeindruckende Größe und ihr schöner Wuchs machen sie zu einer perfekten Pflanze in Wohnräumen, Büros und Wintergärten. Dazu ist die Yucca Palme äußerst pflegeleicht, sodass sie sich auch für alle eignet, die keinen grünen Daumen haben.

Yucca Palmen wachsen recht schnell, sodass die Pflanzen im Laufe ihres Lebens einige Male umgetopft werden müssen. Dabei stellt sich Frage welches Substrat sich am besten für Yucca Palmen eignet.

Die Auswahl des richtigen Substrates

Die Auswahl des richtigen Substrates


Die Yucca Palme, auch unter dem Namen Riesen-Palmlilie bekannt, ist keine echte Palme. Allenfalls ihr palmenartiger Wuchs erinnert an diese Pflanzengattung. Tatsächlich gehört sie zu den Spargelgewächsen. Nicht zuletzt aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit gibt es Palmlilien schon seit mehr als 20 Millionen Jahren.

Ihre Anspruchslosigkeit stellt die Yucca Palme auch in Bezug auf das richtige Substrat unter Beweis. Der Palmlilie reicht durchaus normale Blumen- oder Gartenerde, um prächtig zu gedeihen. Eine Yucca Palme kann bedenkenlos komplett in Seramis kultiviert werden und eignet sich auch für die Hydrokultur.

Das optimale Substrat

Das optimale Substrat
Das optimale Substrat für die Yucca Palme ist locker, durchlässig, dabei nährstoffreich und formstabil. Eine lockere und durchlässige Erde ist wichtig, da das Substrat im Topf als Nährstoff- und Wasserspeicher dient. Das Substrat muss formstabil sein, damit es nicht zusammensackt und dadurch seine Durchlässigkeit verliert.

Der Griff zu einem hochwertigen Substrat ist aus diesem Grund sinnvoll. Eine hochwertige Grünpflanzen- oder Palmenerde vermischt mit Blähton oder Sand ist optimal für Yucca Palmen. Auch Seramis eignet sich gut, denn es ist formstabil und ein perfekter Nährstoff- und Wasserspeicher.

Expertentipp

Wie die meisten Pflanzen verträgt auch die Palmlilie keine Staunässe. Bei der Verwendung herkömmlicher Erde ist daher eine Drainageschicht aus Kies, Sand oder Blähton wichtig. In Seramis gepflanzt oder in Hydrokultur besteht die Gefahr von Staunässe indes nicht.

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Lisa ist begeisterte Hobby-Gärtnerin. Sie hat nicht nur einen bunten Garten mit Teich direkt vor ihrem Haus, sondern auch noch einen Schrebergarten, auf dem sie viel Gemüse anbaut. Als Garten-Redakteurin konnte sie ihr Hobby zum Beruf machen.

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