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Gartengemeinschaft - Gartenpflanzen - Spinnenblume Pflege

Spinnenblume Pflege





Die Spinnenblume ist weder grau noch braun wie eine Spinne, sie hat auch keine langen und dünnen Blätter, die möglicherweise noch pelzig behaart sind und an ihre Namensgeberin - die Spinne - erinnern würden. Wer Spinnenblumen züchtet, braucht sich auch nicht vor Spinnenbefall zu fürchten. Die Spinnenblume - auch Cleome spinosa genannt - hat farbenfrohe und prächtige Blüten, sie ist grazil und erscheint mit Blättern in einem satten Grün. Sie versteckt sich nicht im Dunkeln wie eine Spinne, sondern wird in jedem Beet zu einem echten Blickfang.

Die Cleome spinosa hat jedoch lange abstehende Staubfäden, die an Spinnenbeine erinnern, und die ihr ihren außergewöhnlichen Namen verliehen. Die Spinnenblume stammt ursprünglich aus Südamerika, kann aber mit der richtigen Pflege auch das eigene Beet verschönern.

Die richtige Pflege der Spinnenblume

Der Standort

An einem sonnigen und warmen Standort gefällt es der südamerikanischen Pflanze am besten. Sie verträgt sich auch mit anderen Pflanzen und kann so in ein gemischtes Beet gepflanzt werden. Ist der Standort gut gewählt, kann die buschige Pflanze eine Höhe von bis zu 150 cm erreichen.

Die Aussaat

Spinnenblumen können im März im Haus bei etwa 20° Celsius ausgesät werden. Erst wenn die Setzlinge schon etwas gewachsen sind, sollte die Pflanze ungefähr Ende Mai gestützt ins Beet umgepflanzt werden.
Das Stützen hilft der Pflanze, buschiger zu wachsen. Ein Abstand von etwa 40 cm zwischen zwei Spinnenblumen genügt, da sie eher hoch als breit wachsen.

Boden und Pflege

Die Spinnenblume liebt nährstoffreichen und durchlässigen Boden. Generell gehört sie zu den pflegeleichten Pflanzen. Regelmäßiges Gießen und Düngen genügt, um Cleome spinosa zufrieden zu stellen. Damit die Spinnenblume länger blüht, sollten Samenschoten regelmäßig abgeknipst werden.

Die Blütezeit

Eine Spinnenblume blüht generell von Juli bis Oktober. Die grazilen Blüten erleuchten den Garten in den Farben violett, rosa, rot oder weiß.

Es gibt die Sorten Helen Campbell, Kirschkönigin und Violettkönigin, die auch schon mit ihren Namen auf die unwiderstehliche Pracht und das bezaubernde Aussehen dieser exotischen Pflanze verweisen.

Die Spinnenblume - Hintergründe

Cleome spinosa ist in Südamerika heimisch und gehört zur Familie der Cleomaceae. Die handelsüblichen Sorten unterscheiden sich in den Blütenfarben. Die Spinnenblume kann allein stehen, eignet sich aber auch als Gruppenpflanze und schafft ein Highlight in jedem Beet eines Hobbygärtners, der Farbenpracht und exotische Akzente liebt. Die langen und hervorstehenden Staubfäden geben der Spinnenblume ihren Namen. Aber um ihre Pracht und ihre grazile Form gebührend zu beschreiben, eignen sich die Namen der verschiedenen Sorten wie etwa Violettkönigin besser.


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