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Gartengemeinschaft - Rund ums Haus - Wellenrutsche

Wellenrutsche





Rutschen kann man auf jedem Spielplatz finden und Kindern bereitet es die größte Freude immer und immer wieder hinunter zu rutschen. Am liebsten auf einer Wellenrutsche, die mit dem Auf und Ab sogar noch zusätzlichen Spaß bedeutet. Doch nicht immer bleibt die Zeit stundenlang auf dem Spielplatz zu verweilen, während zuhause andere Arbeiten anfallen.

Warum daher nicht einfach eine solche Wellenrutsche nach Hause holen? Der Spaß für Kinder jeden Alters kann ganz einfach im Baumarkt, Fachmarkt oder Versandhandel erworben werden. Auch im Internet findet sich das ein oder andere interessante Angebot. Ob neu oder gebraucht, rot, blau oder grün. Fast alles ist möglich.

Hat man aber beschlossen, eine Rutsche zu kaufen, muss man einige Dinge überdenken um die richtige Rutsche zu kaufen. Zunächst einmal die Wahl des Materials. Wellenrutschen werden üblicherweise aus Metall und aus Kunststoff angeboten. Beides hat Vor- und Nachteile.

Bedenken sollte man vor allem, dass sich Metallrutschen im Sommer in direkter Sonneneinstrahlung sehr stark aufheizen, was zu Verletzungen wie Verbrennungen führen kann. Bei einem schattigen Standort ist dieses Risiko jedoch nicht ganz so hoch. Kunststoffrutschen dagegen heizen sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung nicht ganz so stark auf.

Dafür haben diese einen anderen Schwachpunkt - die Farbe. Während Metallrutschen auch nach Jahren noch herrlich bunt strahlen, verblassen Kunststoffrutschen schnell, wenn sie der Sonne ausgesetzt sind. Vermeiden kann man dies jedoch, wenn man auf UV-beständige Kunststoffwellenrutschen zurückgreift, die nicht verblassen, dafür jedoch etwas teurer sind als die Standardvariante.

Letztendlich spielt der Preis aber ohnehin eine Rolle selbst bei der Materialentscheidung. Während man für eine Kunststoffwellenrutsche durchschnittlicher Länge mit 150 - 400 Euro rechnen muss, fangen ähnliche Modelle aus Metall etwa bei einer Preisklasse von 400 Euro an. Überlegen sollte man sich daher wie lange die Kinder erwartungsgemäß noch ihre Freude an der Rutsche haben. Irgendwann werden sie schließlich auch mal zu groß für den Rutschspaß und dann nutzt die stabilste und bunteste Rutsche auch nichts mehr.

Hat man sich für das passende Material entschieden, sollte man sich überlegen, ob man eine Rutsche mit passendem Podest oder Schaukelgestell kauft oder man nur eine einzelne Rutsche braucht, da ein solches Podest schon anderweitig vorhanden ist, oder man die Möglichkeit hat, einen Hang hinunter zu rutschen. Selbstverständlich gibt es auch Wellenrutschen, die lediglich über eine Leiter verfügen wie die meisten Modelle auf den Spielplätzen. Zusätzlichen Spaß bieten aber sicherlich Kombinationen mit Schaukeln oder Spieltürmen oder Häusern.

Hat man sich für eine Befestigungsmöglichkeit entschieden, weiß man auch wie lange die Rutsche in etwa sein muss. Um den passenden Rutschwinkel zu erreichen, sollte man für ein Podest von 110-130 cm eine etwa 2,40 m lange Rutsche auswählen, bei 140-150 cm eher eine Rutsche der Länge 3 m.

Hat man sich dann für eine Wellenrutsche entschieden, ist diese schnell mit wenigen Schrauben montiert und bereit den Kindern jede Menge Spaß zu bereiten.


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