Gartengemeinschaft.de

Gartentipps suchen
Unser Freund werden



Die Gartenecke
Zimmerpflanzen
Gartenpflanzen
Gartenteich
Gartengeräte
Gartenmöbel
Obstgarten
Gemüsegarten
Rasen
Schädlinge
Pflanzendüngung
Pflanzenvermehrung
Kompost
Gartengestaltung
Gartenpflege
Tipps & Tricks
Die Hausecke
Rund ums Haus
Technik & Energie
Einrichtung & Deko
Heimwerker Tipps
 

 

Gartengemeinschaft - Technik Energie - Wasserspeicher

Wasserspeicher





Im Sommer kann der Garten ziemlich kostenintensiv werden, weil die Blumen und das angepflanzte Gemüse morgens und abends gewässert werden müssen. Daher ist es sinnvoll, sich einen Wasserspeicher anzuschaffen, in dem das Regenwasser gesammelt und für den Garten genutzt werden kann.

Baumärkte bieten zumeist die üblichen Regentonnen an, die zwar mehrere hundert Liter Wasser aufnehmen können, aber leider keinen Abfluss besitzen. Das bedeutet, dass das Fass während stärkerer Regenperioden überläuft und alles überschwemmt. Wenn sich der Wasserpegel seinem Ende zuneigt, hat man wiederum Probleme beim Ausschöpfen. Das geht zu Lasten des Rückens und macht einfach keinen Spaß.

Mit ein wenig handwerklichem Geschick, kann man dieses Problem umgehen.
Als erstes wird die leere Regentonne auf ein Podest aus Steinen gestellt. Dann wird mit dem Schneidbrenner ein Loch mit einem Durchmesser von etwa 10 Zentimeter am unteren Ende der Tonne gebohrt, dass mit einem rostfreien Stück Rohr verschweißt wird.

An dessen Ende kann man nun einen Schlauch montieren mit dem man sich das lästige Schleppen der Gießkannen ersparen kann, denn durch den Druck wird das Wasser hieraus abfließen. Wenn man die Regentonne nicht auf einmal entleeren möchte, legt man das Ende des Schlauches einfach in die Tonne hinein und schließt so den Kreislauf.

Bei Regentonnen sollte man darauf achten, dass es sich um verzinktes Material handelt, denn das ist rostfrei und wetterbeständig. Es ist allerdings etwas teurer, aber lohnenswert. Während der Winterperiode wird der Schlauch abgenommen und durch einen passenden Korken oder Gummiverschluss ersetzt, denn er würde durch den Frost porös werden.

Eine günstige Alternative zur Regentonne, ist die Verwendung einer nicht mehr benutzten Badewanne. Hier ist der Ablauf sogar schon montiert. Man muss sie lediglich dem Gefälle entsprechend anpassen, denn sie sollte ebenerdig stehen, damit ihr Volumen voll ausgeschöpft werden kann.

Alte Badewannen hat man üblicherweise nicht so häufig herum stehen, dennoch kann man diese z.B. aus Haushaltsauflösungen oder bei Baufirmen für sehr wenig Geld erwerben. Wenn man Glück hat, bekommt man sie sogar geschenkt. Sie fassen, genau wie die Regentonne, mehrere hundert Liter Wasser. Allerdings würde dies, aufgrund  ihre große Öffnung, sehr schnell wieder verdunsten. Deshalb sollte man den Badewannenwasserspeicher wenn es nicht regnet, mit einer Plane oder einer Spanplatte abdecken.

Das reduziert die Verdunstung um etliche Liter. Am Abfluss kann ein Rohr angebracht werden, das mit einem Verschluss versehen ist. Solche Rohre erhalten Sie im Baumarkt zu einem günstigen Preis. Daran befestigen Sie dann entweder einen Gartenschlauch, oder entnehmen das Regenwasser mit einer Gießkanne.


Diese Seite empfehlen | Diese Seite verlinken





Beliebte Artikel:

Regenwasserspeicher Zisterne
Schmutzwasserpumpe
Heißluftgenerator
Wasserwerk



Sie können mehr Wissen zu diesem Thema beitragen? Wir freuen uns auf Ihre Tipps:


Leser-Kommentare (0)


Ihr Name:


Ihr Kommentar:


Sicherheitsabfrage:






Impressum · Online Redakteur gesucht · Haftungshinweise · Sitemap