Der Hund ist bekanntlich des Menschen bester Freund. Darüber
hinaus sind auch Katzen gerade in Deutschland nicht gerade als
Störenfriede, sondern vielmehr als „Kuschelkater „bekannt. Trotzdem
sind diese beiden Tierarten im Hinblick auf die friedliche Pflanzenwelt
im Garten nicht immer so rücksichtsvoll, wie man sich dies als Herrchen
wünscht. Aus diesem Grund sollte man den Garten vor den eigenen bzw.
fremden Katzen und Hunden schützen.
Eine sehr effektive Möglichkeit, Katzen abzuschrecken sind
Plastikflaschen, welche halb mit Wasser gefüllt werden und anschließend
zwischen die Pflanzen gelegt werden. Die Reflexe, welche von diesen
Flaschen ausgehen, mögen Katzen ganz und gar nicht. Auch wenn dies die
Optik des Gartens nicht gerade aufwertet, ist dies doch eine sehr
effektive Möglichkeit gegen Katzen.
Achten Sie zudem darauf, dass Ihre Gartenerde möglichst
permanent feucht ist, denn dies schreckt Katzen ab. Wenn Sie gerade
Pflanzen frisch gesät haben, sollten Sie die betreffende Stelle mit
einem Netz bedecken, sodass Katzen keine Chance zu haben dorthin zu
gelangen.
Nachbarhunde gelangen sehr häufig durch eine im Gartenzaun
vorhandene Lücke in den eigenen Garten. Wenn Sie an dem Zaun entlang
eine stachelige Hecke pflanzen, haben Sie dafür eine gute Grundlage
geschaffen, um den Garten für Hunde von dieser Seite aus unzugänglich
zu machen.
Eine universelle, sowohl gegen Hunde als auch gegen Katzen
effektive Vertreibungsmethode sind spezielle, elektronische Geräte
welche hochfrequente Töne aussenden. Diese schreckt die Tiere schnell
ab.
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